Das Schmelzblasverfahren wird gemäß der Funktion einer mechanischen Vorrichtung durchgeführt.

Schmelzgeblasenes MaterialDas Gewebe wird gemäß der Funktion einer mechanischen Ausrüstung verarbeitet, d. h. durch die Akupunkturnadel-Punktionsfunktion der Nadelmaschine, wodurch die Fasernetzwerkstruktur aufquillt und sich festigt.

Mithilfe einer dreieckigen (oder anders geformten) Kante durchsticht die mit Widerhaken versehene Nadel das Fasernetzwerk. Sobald der Widerhaken das Fasernetz durchdringt, drückt er die Chemiefaser in das Innere des Netzes. Aufgrund der Reibungswirkung auf die Chemiefaser im Inneren gibt es verschiedene Arten von Stechnadeln: Kornstechnadeln, Ringstechnadeln und Röhrenstechnadeln.

Das Grundprinzip ist folgendes: Die Vliesstoffverarbeitung gliedert sich in Vorstechen, Hauptstechen und Schrumpfen des ursprünglichen Fasernetzes. Nach dem Entfernen der Nadel aus dem Gewebe verbleibt das eingebrachte Faserbündel im Gewebe. Dadurch verhaken sich viele Faserbündel im Gewebe und sorgen für eine festere Struktur.

Nach mehrmaligem Vernadeln werden zahlreiche Faserbündel in das Fasernetz eingebracht, wodurch sich die Chemiefasern im Fasernetz miteinander verhaken und so eine gewisse Festigkeit und Dicke erreichen. Dadurch entsteht ein vernadeltes Vliesstoff-Rohmaterial.

 https://www.hzjhc.com/melt-blown-non-woven-fabric.html


Veröffentlichungsdatum: 28. März 2020
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